FV 1910
Malsch

1:3

TV 1896
Spöck


Vermeidbare Heimniederlage


Aufstellung: 1 K. Sammüller, 9 E. Karadag, 29 G. Göring, 17 N. Balzer, 15 P. Laubenstein, 19 J. Betz, 4 M. Balzer, 8 T. Kustos, 14 L. Sehrig, 21 F-L. Weber, 11 R. Kastner

Bank: 99 E. Cinar, 5 S. Stakenborg, 10 H. Covrk, 20 F. Gräßer, 22 D. Huskic

Tore: 0:1 / 40. Min / K. Kodal - 0:2 / 42. Min / K. Kodal - 1:2 / 79. Min / M. Balzer - 1:3 / 87. Min / T. Sickinger

Eine vermeidbare Heimniederlage kassierte unsere Erste gegen den Angstgegner aus Spöck, gegen den es in der letzten Saison noch zwei 6:1-Klatschen gab.

Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, welches sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte. Torannäherungen waren eher eine Seltenheit zu Beginn der Partie. Nach einer knappen halben Stunde dann aber die Riesenchance zur Führung für den FVM durch R. Kastner, der nach schönem Steckpass von J. Betz allerdings am Torwart der Spöcker hängenblieb. Wie der Fußball so ist, rächt sich das Liegenlassen solcher Hochkaräter oftmals. So auch in der 40. und 42. Minute, als zuerst ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld zum 0:1 und anschließend ein Nicht-Angiffspakt des gegnerischen Außenspielers, der nur noch querlegen musste, zum Doppelschlag durch K. Kodal führte. So ging man völlig unnötig mit 0:2 in die Pause.



Nach der Pause übernahm der FVM mehr die Spielkontrolle und spielte sich durch teils schöne Kombinationen auch einige Hochkaräter durch M. Balzer heraus, welche leider ungenutzt blieben. Die Spöcker Angriffsbemühungen konnten allesamt durch die in der zweiten Hälfte stabile Malscher Abwehr im Keim erstickt werden. Dem Anschlusstreffer zum 1:2 durch M. Balzer per Abstauber nach zuvor nur abgeklatschtem Schuss von R. Kastner folgte ein weiterer Hochkaräter, welcher nicht zum Ausgleich genutzt wurde. Auch hier rächte sich das Auslassen solcher Gelegenheiten, denn nach einem weiteren unnötigen Fehlpass machte Spöck in Person von T. Sickinger in der 87. Minute den Deckel drauf.

Am Ende steht eine vermeidbare und im Zustandekommen unnötige Heimniederlage gegen den TV Spöck. Allerdings hat man gezeigt, dass man auch im dritten Saisonspiel und gegen eine Topmannschaft der Kreisliga mindestens auf Augenhöhe agieren kann, was nach dem riesigen Kaderumbruch diese Saison Mut machen sollte. Nun sollte am kommenden Sonntag in Grünwettersbach auch etwas Zählbares dabei herausspringen.



FV Malsch • 31.08.26





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