Quo vadis, Viktoria Herxheim? Das zarte Pflänzchen Hoffnung wurde am Samstag im »japanischen« Sturmwirbel von Basara Mainz schwer geknickt. Während die »Diamanten« von Ex-Profi Shinji Okazaki in ihrem achten Verbandsliga-Jahr weiter in Richtung Oberliga streben, muss die Viktoria nach dem zweiten Heim-Debakel dieser Runde (es gab Ende August bereits ein 1:7 gegen den SC Idar-Oberstein) den Blick weiter nach unten richten. 34 Gegentore und nur 7 Punkte aus 11 Spielen stellen dem Team von Neu-Trainer Kevin Apfel ein alarmierendes Zwischenzeugnis aus. Hier muss massiv gegengesteuert werden, bevor es zu spät ist. Der tolle Unterbau des Traditionsvereins (Herxheim 2 steht mit Coach »Jupp« Nölting in der A-Klasse Süd auf einem Aufstiegsplatz, die U19 spielt in der Regionalliga Südwest) könnte sonst dauerhaft ebenfalls Schaden nehmen ....
15:45 Uhr: Abfahrt nach Herxheim mit dem 🐸bacher
Viktorias Jugendleiter Dirk Schneegluth wie eine Lichtgestalt 😎
Verbandsliga-Spitzenreiter Basara Mainz ist bereit
Konzentrierte Diamanten
Früher Torjubel der »Japaner«
Die Herxheimer Expertenriege ist konsterniert
. Herxheim beginnt zwar schwungvoll ...
... aber Tore schießt fast nur Basara..
Der frühe Vogel ... Doch das 1:4 war noch nicht der Pausenstand ...
Basaras Torhunger ist noch nicht gestillt...
Johannes Gansmann stellt per Strafstoß in Minute 44 auf 1:6 für die Mainzer
Herxheims Mini-Ultras schwenken auch beim Stand von 1:6 ihre Fahnen
Herxheim ließ sich in Halbzeit 2 wenigstens nicht »abschießen« und hielt wieder mehr dagegen
Basaras Zen Sakatsume, Torschütze zum zwischenzeitlichen 0:3
Klärungsaktion im Herxheimer Strafraum
Nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage (davon endeten drei mit einem Remis) erlitt die Viktoria vor 180 Zuschauern gestern einen herben Dämpfer im Abstiegskampf