70. FT Forchheim II
»Mit dem Katapult ins Rennen geschickt«
46
Punkte
(1,58)
63:54
Tore
29
Spiele
Furioser Start der »Freien« ins Jahr 2018. Man rieb sich die Augen als die Jungs von der Ufgauhalle nach 10 Spielen immer noch unbesiegt waren (7:3:0,36:14 Treffer). Am 13.Mai dann die überraschende Niederlage gegen die Kroaten (0:2) - zwei Wochen später konnte man den Lokalmatador, Sportfreunde IV, mit einem 3:0 stutzen. Überagende 2,21 Punkte pro Spiel für den Fünften der C3 2017/2018. Trotz der 4 Punkte aus den ersten beiden Saisonspielen im gegenwärtigen Fenster (5:4 Tore) erschufen die »Grießer« nur einen Punkt pro Kick, dass den Clan vom Dammfeld aktuell als Elften im C3-Genre aufblitzen lässt. Trotzgleich die momentane Situation doch eher einem Besuch im Museum gleicht, ist der »Turner« mit 46 Punkten im Jahr 2018 sicherlich zufrieden. Den Geist vom Frühjahr sucht man hingegen vergebens. Zwischen dem 2:1 gegen Daxlanden III (03.10) und dem 1:0 im Derby gegen Mörsch (18.11. Weisenburger) lagen 5 sieglose Spiele (1 Punkt,3:12 Tore) und 46 Tage.


71. FV Leopoldshafen II
»Erwachen in der Gegenwart«
46
Punkte
(1,39)
69:50
Tore
33
Spiele
Mit 28 Punkten aus 30 Spielen entging der FV Leopoldshafen II im letzten Jahr knapp dem Abstieg. Als Dreizehnter nahmen die blauweißen Reserven die aktuelle Saison auf und summierte nach 17 Einsätze bereits 30 Punkte (1,76 Punkte/Spiel). Der stärkste FV II den es je gab, der den Schnitt von einem (ersten Halbjahr) auf 1,76 Punkte pro Spiel hievte. Die Mannschaft geht als Fünfter in die Rückrunde - das Ziel, Klassenerhalt, ist bereits jetzt unter Dach und Fach. Erst am 4.Spieltag mussten die »Schröcker« erstmals einen Gegentreffer hinnehmen; der Beginn eines Märchens in blauweiß, die den goldenen Oktober feierten. Vier Siege in Serie mit sagenhaften 14:1 Treffer im zehnten Zwölftel des letzten Jahres. Konträr zum besten Kapitel sind vier Niederlagen hintereinander, als im April der Frühling erwachte (2:14 Tore). Die Jungs aus der Höfleiner Straße - eine Erfolgsgeschichte der Gegenwart.


72. KIT SC 2010 Karlsruhe
»Das hitzige Karnickel im Stadtwald«
46
Punkte
(1,39)
63:63
Tore
33
Spiele
Einer der jüngsten Vereine in Karlsruhe ist KIT SC 2010, die im Campus zu Karlsruhe um Punkte »pöhlern«.  Dass mit einer Art, die man fast schon als zickig bezeichnen kann, womit wir ausschließlich die Steigerung von launisch meinen, die KIT in der Resultatsermittlung an den Tag legt.  Tendenzen, richtige Voraussagen? Eher entdeckt der Yeti Reinhold Messmer im Hardtwald. Immerhin konnten die »KITies« im Laufe des letzten Jahres viermal zwei Spiele in Serie gewinnen - nie aber drei. Dreimal in Serie ging hingegen zweimal. Im April (2:8 Tore) und im September (4:11 Tore) fanden wir jene Zyklen vor. Der Start ins Jahr (2 Punkte/3 Spiele) und der Start in die aktuelle Saison (5 Punkte/7 Spiele) fielen bescheiden aus.  Höhepunkt im ersten Halbjahr … Binnen vier Tagen bescherte man dem ambitionierten SVK Beiertheim zwei Niederlagen (1:0,2:1) und steuerte einen geräumigen Teil dazu bei, dass die »Schlofer« am Saisonende Vizemeister wurden. Spektakulär war ein 5:5 im Heimspiel gegen Neuburgweier (Mai) - am Ende standen 1,50 Punkte pro Spiel (Rückrunde 2018) und Platz 8 in der Endabrechnung. Der Schnitt fiel in den letzten 17 Spielen des letzten Jahres (Vorrunde 18/19) auf 1,29 Zähler pro Kick. Zuletzt blieb man drei Spiele ohne Sieg nachdem man acht Partien lang Niederlagen vermied (4:4:0,18:11 Tore). Aus dem zweistelligen Tabellenbereich (11.) soll dann in den kommenden Wochen gestartet werden.

b