Vom Winde verweht…
Das letzte Spiel im Jahr 2011 stand unter stürmischen Vorzeichen. Bei
starker „Luftfeuchtigkeit“ und noch stärkeren Windböen wollte man sich
auf heimischem Boden für das unnötige Remis aus der Vorrunde
revanchieren.
Von Beginn an zeigte der FCF dann auch, wer heute
die Hosen anhatte. Chancen der Schielberger Elf wurden im Keim erstickt
und das eigene Angriffsspiel funktionierte sehr gut. Lediglich die
Chancenauswertung sorgte einmal mehr für „schmerzverzerrte“ Gesichter
beim Fackel-Anhang. Nach Großchancen von Gezgin, Müller und Kisser muss
der FC Fackel eigentlich mit einem klaren 3:0 in die Pause gehen.
Stattdessen musste man sich jedoch mit einem mageren und keinesfalls
dem Spielverlauf gerechten torlosen ersten Durchgang begnügen.
Kurz
nachdem der hervorragende Schiedsrichter P. Wrase zur zweiten Hälfte
gebeten hatte erlöste A. Kisser den Fackel-Fanclub mit einem direkt
verwandelten Eckstoß. Böse Zungen behaupten, der Wind hätte dabei eine
entscheidende Rolle gespielt. Ein genauer Blick auf den Spielbericht
zeigt jedoch, dass ein Spieler dieses Namens heute gar nicht mit dabei
war ;-)
Es folgten noch zahlreiche gefährliche Angriffe auf das Schielberger Gehäuse, allerdings ohne weiteren zählbaren Erfolg. Erst
in den letzten Spielminuten war von Offensivbemühungen der
Kopietz-Truppe etwas zu bemerken. Akute Treffergefahr bestand für den
sicheren Fackel-Goalie R. Huber jedoch zu keinem Zeitpunkt des Spiels.
FC Fackel Karlsruhe , 04.12.2011
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