Jugendvereine

FV Alemannia Bruchhausen
FV Malsch

Seniorenvereine

FV Malsch
TSV 1905 Reichenbach
FV Alemannia Bruchhausen




pfoschdeschuss : Servus Mario. Wir hatten schon einmal das Vergnügen doch der Höhenflug der Alemannen macht neugierig. Was ist möglich mit dem FV?
Mario Mayer : Hallo Oli, mit Höhenflug kann ich Dir nur teilweise zustimmen. Wir haben eine gefestigte Mannschaft zusammen die jetzt bereits das dritte Jahr in Folge komplett zusammen spielt ohne irgendwelche nennenswerte Abgänge. Im Gegenteil, mit unseren Neuzugängen in diesem Jahr sind wir noch flexibler geworden. Ich denke in Zukunft gesehen ist mit unserem Team einiges zu erreichen. Nur eben alles nach und nach. Man darf gerade jetzt nach dem Doppelaufstieg nicht schonwieder irgendwelche Wunderdinge von uns erwarten. Wir haben es uns verdient in dieser Liga spielen zu dürfen und können ohne Bedenken befreit aufspielen.
pfoschdeschuss : Könnte ein primäres Ziel sein die Nummer eins in Ettlingen zu sein?
Mario Mayer :Kann man so nicht sagen bzw. noch nicht. Wie schon gesagt, wir haben eine klasse Truppe zusammen mit jeder Menge Potenzial. Nach oben ist definitiv noch Luft und man muss jetzt alles einfach erst einmal abwarten. Aber klar, die Nummer eins in Ettlingen zu sein stellt natürlich schon einen weiteren gewissen Anreiz dar.
pfoschdeschuss : Welchen Anteil hat Coach Scherer?
Mario Mayer :Uwe ist ein super Trainer, seit er dieses Amt bei uns übernommen hat, hat er die perfekte Mischung gefunden uns seine Fußballideen sowie seine Fußballerfahrung näherzubringen. Ich denke ich kann im Namen der Mannschaft sagen dass jeder Einzelne von uns einen sehr großen Sprung nach vorne gemacht hat. Spielerisch sowie taktisch. Allgemein hat unseren Mannschaft natürlich eine riesige Entwicklung gemacht. Er hat also einen sehr sehr großen Anteil daran.
pfoschdeschuss :Ich hatte das Vergnügen als Trainer im Pokal 16 Hütten von euch zu fassen (-; Wie kann es dann passieren in der zweiten Runde gegen den SCW II zehn Buden zu bekommen?
Mario Mayer :Ich denke gerade in der Vorbereitung, da zählt natürlich auch der Pokal dazu, sehen wir diese Spiele eher als Vorbereitungsspiele. Man ist in der Aufbauphase, da wird viel ausprobiert, rotiert. Das soll jetzt natürlich keine Ausrede darstellen. Im Gegenteil, hier sollte eigentlich jeder beweisen das er zu unserer Stammelf während der Runde gehören möchte. Das natürlich dann so Spiele kommen wie gegen den SC Wettersbach II, verstärkt mit Spielern der ersten Mannschaft, hat, denke ich, keiner erwartet. Im Nachhinein kann man sagen, das man auch aus solchen Spielen seine Erfahrungen mitnimmt. 
pfoschdeschuss :Wie siehst du die Kreisliga? Du hast ja schon einmal höher gespielt …
Mario Mayer :Die Kreisliga ist selbstverständlich nicht zu vergleichen zu den Ligen in denen sich der FVA zuvor befand. Zwischen der Kreisklasse A und der Kreisliga würde ich, wenn ich könnte, einen Strich ziehen. Für mich fängt hier das Fußballspielen an. Mein persönlicher Anspruch ist natürlich sehr hoch, was auch meinen Ehrgeiz ausmacht. Deswegen bin ich sehr froh wieder in der Kreisliga zu spielen.
pfoschdeschuss :Wie lange werden wir MM im Bruchhausener Trikot sehen? Immer?
Mario Mayer :Das ist jetzt natürlich schwer zu sagen, gerade zu Beginn der neuen Saison. Natürlich ist alles offen, überhaupt kein Thema. Man wird sehen was die Zeit bringt. Aber wie schon gesagt, wir haben eine geniale Mannschaft und mir macht jedes Training sowie jedes Spiel Spaß mit unserem Team Fußball spielen zu dürfen.
pfoschdeschuss :Könnte das Traineramt einmal deine Zukunft sein?
Mario Mayer :Auf alle Fälle. Ich bin aktuell dabei den Trainer C-Schein zu erwerben. Ist alles soweit am Laufen. Auch darauf freue ich mich natürlich, ob als Spielertrainer oder normaler Trainer, dass aber auch nach der aktiven Zeit Fußball, dieser für mich persönlich nicht verloren geht.
pfoschdeschuss :Dein primärer Wunsch der den Fußball betrifft?
Mario Mayer :Natürlich zusätzliche Erfolge mit der Alemannia zu sammeln und sich selbst weiter zu entwickeln. Neue bzw. weitere Erfahrungen zu durchleben.

Karlsruhe, 09.09.2011